Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Hirse: Fehlende Nachfrage sorgt für Preisdruck

29. März 2022 um 17:00 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PEKING. Geringes Kaufinteresse und sinkende Frachtkosten lassen die Exportpreise für chinesische Hirse deutlich sinken. Derweil gingen Deutschlands Importe seit Beginn der Saison um 18% zurück.

Exportpreise geraten unter Druck

Im Nordosten Chinas sind die örtlichen Transportkapazitäten begrenzt, der Warenfluss ist gestört. Dennoch sollte Marktteilnehmern zufolge ausreichend Hirse im Markt verfügbar sein, um den Bedarf zu decken. Händler verfügen vorerst auch über ausreichend Bestände. Noch ist es aufgrund der schwachen Nachfrage nicht notwendig, zu den aktuell hohen Rohwarenpreisen nachzukaufen. Die Handelsaktivität geht gegen Null. Aus diesem Grund haben Exporteure ihre Preise zuletzt deutlich reduziert, zudem

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.