Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Haselnüsse: Ungewöhnliche Marktdynamik

25. Mai 2022 um 10:06 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ORDU. In den letzten Wochen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass genügend Vorräte vorhanden sind, und die Aufmerksamkeit hat sich mehr auf die neue Ernte gerichtet. Zurzeit kippt die Stimmung auf dem türkischen Haselnussmarkt jedoch. Es herrscht eine ungewöhnliche Dynamik. Zudem muss der Markt möglicherweise die Produktionsschätzungen für die neue Ernte anpassen.

Produktionsschätzungen müssen möglicherweise revidiert werden

Die jüngste Abwertung der türkischen Lira gegenüber dem US-Dollar und dem Euro ist alles andere als hilfreich. Das hat den Grund, dass die Abwertung der Lira die Preise für importierte Nüsse und Ölsaaten wie Cashews, Mandeln und Kürbiskerne sowie für im einheimischen Markt produzierte Pistazien in die Höhe schnellen ließ. Dies ließ erwarten, dass die Preise für Haselnüsse in gleicher Weise steigen würden, und veranlasst

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
09.07.2026
FOLSOM. Wie aus dem vom California Walnut Board and Commission veröffentlichten Lagebericht für Juni hervorgeht, können die monatlichen Inlandslieferungen nicht mit dem allgemeinen Trend Schritt halten. Die Exporte von Walnüssen in der Schale verzeichnen erfreuliche Zuwächse.
Nüsse
09.07.2026
ORDU. Spekulationen über die TMO, die Auswirkungen der marmorierten Baumwanze und politische Ereignisse werden die Marktdynamik bei Haselnüssen prägen. Exporteure sehen keinen Grund zur Sorge hinsichtlich des Präferenzzollsatzes für US-Baumnüsse in der EU. Die Exporte legten im Juni deutlich zu.
Nüsse
08.07.2026
BRÜSSEL/DALIAN. EU-Käufer importieren zwar weniger, haben aber in diesem Jahr bisher einen Rekordbetrag für Pinienkerne ausgegeben. Internationale Käufer sind für Lieferanten in China jedoch viel zu zurückhaltend.
Nüsse
08.07.2026
MANILA. Die Preisentwicklung für verschiedene Kokosprodukte zeigt sich auf den Philippinen derzeit sehr uneinheitlich. Steigende Frachtraten und die Auswirkungen des El Niño sorgen für zusätzliche Unsicherheit.