Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Haselnüsse: Händler besorgt über Preisdifferenzen

6. September 2021 um 12:00 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ORDU. Da sich die Verzögerungen bei der Trocknung von Haselnusskernen an der türkischen Schwarzmeerküste nun auf die Lieferungen in Europa auswirken, fordern die Händler die Käufer dringend auf, ein effektiveres Management der Lieferkette in Betracht zu ziehen. Es wird von langen Schlangen vor den TMO-Annahmestellen berichtet, da die Erzeuger darauf bedacht sind, an die staatliche Organisation zu verkaufen. Die Preise sind weit auseinandergedriftet.

Große Preisunterschiede

Obwohl von langen Schlangen vor den TMO-Annahmestellen berichtet wird und offenbar mehr als 80.000 mt bei der staatlichen Organisation registriert wurden, betonen die Händler, dass kein Grund zur Panik besteht. Das Problem sei, dass bisher nur Termine gebucht worden seien und es keineswegs sicher sei, inwieweit die Erzeuger ihre Lieferungen tatsächlich an die TMO verkaufen würden. Marktführer Ferrero hat ein Gebot über 25,00 TRY/kg für rohe Haselnüsse in der Schale abgegeben, zusammen mit einem Aufschl

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.
Nüsse
21.07.2026
KAPSTADT/BRÜSSEL. Im Markt kursieren erste inoffizielle Schätzungen bezüglich der diesjährigen Pekannussernte in Südafrika. Die EU-Importe sind deutlich gestiegen – und es gibt einen neuen Toplieferanten.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.