Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Feigen: „Die Rohwarenpreise sind verrückt“

31. Oktober 2023 um 14:35 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

AYDIN. Die Rohwarenpreise auf dem türkischen Trockenfeigenmarkt sind fast dreimal so hoch wie im Vorjahr, und auch die Exportpreise könnten ihr extrem hohes Niveau vorerst halten. Das macht sich natürlich bei der Nachfrage bemerkbar.

Preise können variieren

In den vergangenen Wochen waren die Exportpreise für neuerntige türkische Trockenfeigen unvermittelt in die Höhe geschossen, in dieser Woche können sie sich stabil auf dem sehr hohen Niveau halten. Auf dem Rohwarenmarkt herrscht indes viel Bewegung. „Die Rohwarenpreise sind verrückt“, gibt ein türkischer Händler schockiert an. Kleine Sorten, die zu diesem Zeitpunkt in der vergangenen Saison mit 35-40 TRY/kg gehandelt wurden, kosten mittlerweile 100-110 TRY/kg, große Sorten in guter Qua

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.