Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Feigen: Hagel könnte Fruchtentwicklung verzögern

14. Juni 2022 um 15:01 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

AYDIN. Viele Regionen in der Türkei waren in der vergangenen Woche erneut von Regenschauern und Hagelstürmen betroffen, darunter auch Aydin, das wichtigste Anbaugebiet für türkische Trockenfeigen. Marktteilnehmer sorgen sich um die Ernte.

Zu kalt, zu nass

In der vergangenen Woche haben sich die Niederschläge in den Anbauregionen noch einmal verschärft. Erneut kam es zu Regenfällen und Hagelschauern, anders als in der Woche davor könnte es nun aber zu Schäden gekommen sein. Die Farmer treffen die nötigen Vorbereitungen, damit die Bäume Früchte bilden können. Gleichzeitig sorgen sich die Marktteilnehmer um die Erträge, denn waren die Niederschläge und die damit einhergehenden kühleren Temperaturen kurzzeitig eine willkommene Abwechslung, stell

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.