Trockenfrüchte

Getrocknete Feigen: China ist der Schlüssel zum Export

28. Juni 2021 15:44, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. Obwohl der durchschnittliche Exportpreis für Trockenfeigen im Mai höher lag als im April, sind die Mengen, die der Iran im Mai nach Übersee verschifft hat, um 50% höher als im April. China spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Exporte trotz hohem Preis gestiegen

Der Iran hat zwischen dem 21. April und dem 20. Mai 879 mt getrocknete Feigen im Wert von 2,667 Mio. USD ins Ausland geliefert, das sind 50% mehr als die 584 mt, die im gleichen Zeitraum im März/April verschifft wurden. Der Exportwert stieg um rund 54%. Die Käufer nahmen die höheren Preise in Kauf, da der durchschnittliche Exportpreis im April/Mai mit 3,03 USD/kg um 2,4% höher lag als im März/April mit 2,96 USD/kg. Die Exporte liegen außerdem 35% über den 653 mt, die im entsprechenden

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
11.08.2022
TEHERAN. Der Klimawandel zeigt sich deutlich in der iranischen Anbauprovinz Süd-Chorasan, in der die Niederschlagsmenge in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken ist. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung für die Marktteilnehmer.
Trockenfrüchte
09.08.2022
MALATYA. Sowohl die Rohwaren- als auch die Exportpreise für neuerntige Ware haben im Vergleich zu letzter Woche merklich angezogen. Was die Preisentwicklung angeht, werden auch die kommenden Wochen spannend bleiben.
Trockenfrüchte
09.08.2022
AYDIN/TEHERAN. In den kommenden Wochen werden sich die Wetterbedingungen als besonders entscheidend für die diesjährige Trockenfeigenproduktion herausstellen. Die Ernte frischer Feigen ist sowohl in der Türkei als auch im Iran in vollem Gange.
Trockenfrüchte
09.08.2022
MANISA/TEHERAN. Der Wunsch der türkischen Marktteilnehmer, die Preise für Rosinen in diesem Jahr früher bekanntzugeben, scheint zeitnah erfüllt zu werden: Präsident Erdoğan hat seinen Besuch in Manisa für den 20. August angekündigt. Die türkischen Exporte laufen weiterhin gut – ganz im Gegensatz zu den Ausfuhren des Irans.