Trockenfrüchte

Getrocknete Feigen: Ausbleibender Regen hat nur begrenzte Auswirkungen

6. September 2021 08:26, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. Die Feigenernte und die Trockenfeigenproduktion sind im Iran in vollem Gange. Die in Galugah in der Provinz Māzandarān erzeugten Feigen sind von besonderem Interesse, da hier keine Düngemittel oder giftige Pflanzenschutzmittel zum Anbau der Früchte verwendet werden. In einigen Teilen des Landes wird noch bis Anfang Oktober geerntet, und die Exporte nach Russland sind bereits angelaufen.

Dürre hat geringen Einfluss

Landwirtschaftliche Organisationen schätzen, dass in Galugah, wo Anfang August mit der Ernte und der Produktion von Trockenfeigen begonnen wurde, mehr als 1.000 mt Feigen geerntet werden. Die hier geernteten Feigen sind überwiegend biologisch, da keine giftigen Pflanzenschutzmittel oder Dünger verwendet werden. Weiße Feigen, Zafarani-Feigen und schwarze Feigen sind die wichtigsten hier angebauten Sorten. Im Bezirk Tarom in der Provinz Zandschan hat die Ernte ebenfalls Anfang August begonnen und wird bis Ende Sept

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
27.01.2022
TEHERAN. Dem Iran ist es gelungen, im Jahr 2021 mehr Rosinen zu exportieren. Der Wettbewerb mit der Türkei ist jedoch hart, da die Händler betonen, dass das Land vor allem in Europa unfaire Vorteile hat. Vieles hängt auch von der Politik des Irans ab.
Trockenfrüchte
27.01.2022
SANTIAGO. In Chile beginnt in Kürze die Trockenpflaumenproduktion und noch sind die Aussichten für die neue Ernte gut. Von Angeboten sehen viele Händler derzeit dennoch ab.
Trockenfrüchte
25.01.2022
AYDIN. Schnee versorgt die Bäume in den Feigenanbauregionen mit Feuchtigkeit, wovon diese profitieren. Die Nachfrage stagniert in Anbetracht der hohen Preise und auch Exporteure halten sich mit Angeboten zurück.
Trockenfrüchte
25.01.2022
MALATYA. Anhaltende Schneefälle beeinträchtigen das öffentliche Leben in der türkischen Provinz Malatya, der Hauptanbauregion für getrocknete Aprikosen. Händler reagieren mit Preisanpassungen, während fehlende Kapazitäten im Schiffsverkehr für Verladeverzögerungen sorgen.