Trockenfrüchte

Getrocknete Berberitzen: Exporte haben sich verdoppelt

4. August 2021 09:16, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. Die iranischen Berberitzen-Exporte haben sich im ersten Quartal des iranischen Jahres (März-Juni) im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Dafür gibt es laut Marktteilnehmern verschiedene Ursachen.

Türkei als wichtigstes Exportziel

Wie aktuelle Daten des iranischen Zollamtes belegen, haben sich die Berberitzen-Exporte des Landes im ersten Quartal des iranischen Jahres 2021 (März-Juni) mehr als verdoppelt. Insgesamt wurden 158.385 kg getrocknete Berberitzen ins Ausland geliefert, während es im entsprechenden Vorjahreszeitraum lediglich 75.862 kg waren. Das entspricht einer Steigerung von etwa 109%. Marktteilnehmer begründen diese massive Exportsteigerung mit dem Anstieg der Devisenkurse im iranischen Markt sowie der Tatsache, dass sich die w

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
11.08.2022
TEHERAN. Der Klimawandel zeigt sich deutlich in der iranischen Anbauprovinz Süd-Chorasan, in der die Niederschlagsmenge in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken ist. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung für die Marktteilnehmer.
Trockenfrüchte
09.08.2022
MALATYA. Sowohl die Rohwaren- als auch die Exportpreise für neuerntige Ware haben im Vergleich zu letzter Woche merklich angezogen. Was die Preisentwicklung angeht, werden auch die kommenden Wochen spannend bleiben.
Trockenfrüchte
09.08.2022
AYDIN/TEHERAN. In den kommenden Wochen werden sich die Wetterbedingungen als besonders entscheidend für die diesjährige Trockenfeigenproduktion herausstellen. Die Ernte frischer Feigen ist sowohl in der Türkei als auch im Iran in vollem Gange.
Trockenfrüchte
09.08.2022
MANISA/TEHERAN. Der Wunsch der türkischen Marktteilnehmer, die Preise für Rosinen in diesem Jahr früher bekanntzugeben, scheint zeitnah erfüllt zu werden: Präsident Erdoğan hat seinen Besuch in Manisa für den 20. August angekündigt. Die türkischen Exporte laufen weiterhin gut – ganz im Gegensatz zu den Ausfuhren des Irans.