Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Das Wetter hat sich abgekühlt, die Märkte stagnieren

12. November 2019 um 14:14 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. In den höheren Lagen Malatyas kann es schon bald zu den ersten Schneefällen kommen und im türkischen Trockenaprikosenmarkt wird es ruhiger.

Bauern halten ihre Ware zurück

Schätzungsweise 30% der türkischen Trockenaprikosenproduktion befinden sich noch in den Händen der Erzeuger. Diese Mengen werden voraussichtlich erst dann in den freien Markt gegeben, wenn die Bauern Geld benötigen bzw. höhere Preise für ihre Rohware erzielen können. Aktuell liegen Rohwarenpreise je nach Größe und Qualität zwischen 13,00-18,00 TRY/kg. Die meisten Exporteure haben sich jedoch ausreichend mit Ware eingedeckt, so dass die Exportpreise das Niveau der Vorwoche halten.&

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
16.06.2026
MANILA. Obwohl die Inlandspreise nachgeben, haben die philippinischen Anbieter ihre Exportpreise für Kokosraspel noch nicht gesenkt. Faktoren wie die Schäden des starken Erdbebens und hohe Logistikkosten belasten den Markt zudem. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Wetterentwicklungen.
Trockenfrüchte
16.06.2026
MACAO/SACRAMENTO. Laut den aktuellen Daten des INC soll die weltweite Trockenpflaumenproduktion im Jahresvergleich steigen. Marktteilnehmer empfehlen dennoch die Verfügbarkeit einzelner Sorten im Auge zu behalten.
Trockenfrüchte
16.06.2026
AYDIN. Die Feigenbauern sind mit den Arbeiten für die Bestäubungsperiode beschäftigt. Bocksfeigen sind deutlich günstiger als in der Vorwoche. Das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) registrierte in dieser Saison mehr als etwa 200 Grenzzurückweisungsmeldung beim Trockenfeigenlieferungen aus der Türkei.
Trockenfrüchte
16.06.2026
MALATYA. Wetterbedingt verschiebt sich der Erntebeginn für einen Großteil der türkischen Aprikosenerzeuger um einige Tage nach hinten. Die Ertragsschätzungen laufen noch, erste Zahlen kursieren jedoch bereits im Markt. Die Exporte liegen weit hinter denen des Vorjahres.