Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Ramadan dämpft Handel

3. Februar 2026 um 10:54 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Die Marktteilnehmer rechnen damit, dass der Ramadan den Handel auf dem türkischen Aprikosenmarkt weitgehend zum Erliegen bringen wird. Das Wetter wird sich als entscheidend für die Blütephase erweisen. Die Exporte bleiben schwach.

Bringt der Ramadan den Handel zum Stillstand?

Der Markt für Trockenaprikosen zeigt sich weiterhin ruhig und die Preise zeigen sich unverändert zu den letzten Wochen. Da aktuell ausschließlich Lagerware aus der vergangenen Saison verfügbar ist, gilt die laufende Saison als abgeschlossen. Zusätzliche Impulse werden derzeit nicht erwartet. Mit Blick auf den bevorstehenden Ramadan, der in gut zwei Wochen beginnt, rechnen die Marktteilnehmer damit, dass der Handel in dieser Zeit nahezu zum Stillstand kommt. Vor diesem Hintergrund bleiben Angebot

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.