Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Preiserhöhungen pausieren vorerst

9. November 2021 um 11:23 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Im Gegensatz zu den vorherigen Wochen kam es auf dem türkischen Aprikosenmarkt zu einem Rückgang der Exportpreise. Das liegt allerdings nicht nur an stabileren Rohwarenpreisen, sondern vor allem an den Devisenmärkten.

Kaum noch Ware verfügbar

Nach den exorbitanten Preissteigerungen der letzten Wochen, für die die türkischen Marktteilnehmer selbst keine schlüssige Erklärung geben konnten, ist nun ein wenig Ruhe eingekehrt. Die Rohwarenpreise pendeln seit zwei Wochen zwischen 55 und 60 TRY/kg, und da es hier nicht zu weiteren massiven Erhöhungen kam, sind auch die Exportpreise nicht weiter gestiegen. Im Gegenteil sind sie im Vergleich zu letzter Woche leicht zurückgegangen, was allerdings vorrangig an den Devisenmärkten liegt. Trockenaprikose

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.