Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Keine Nachfrage für ungeschwefelte Ware

15. Februar 2022 um 16:34 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Nach der hohen Nachfrage in der letzten Saison hatten sich die Produzenten verstärkt auf die Herstellung ungeschwefelter Trockenaprikosen fokussiert. Da das Kaufinteresse in dieser Saison allerdings schwach ist, bleiben sie nun auf den Beständen sitzen.

Günstige Wetterbedingungen

In Malatya schreitet die Schneeschmelze voran und die Blütezeit rückt näher. Nach wie vor zeigen sich die Wetterbedingungen sehr günstig. Die Exporteure sehen aktuell von Rohwarenkäufen ab, weil die Nachfrage aus dem Ausland gering ist und sie über ausreichende Lagerbestände verfügen, während die Händler ihre Ware so schnell wie möglich an den Mann bringen wollen. Gleiches gilt für die Exporteure, die ihre Lager leeren wollen, sodass das geringe Kaufinteresse auf dem Markt f&

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.