Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Malatya kommt nicht zur Ruhe

28. Februar 2023 um 10:49 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Ein weiteres Erdbeben hat in der türkischen Provinz Malatya, die ohnehin bereits zu großen Teilen zerstört wurde, für weitere Schäden gesorgt. Durch die Hilfe anderer Provinzen laufen die Aprikosenexporte dennoch erstaunlich gut.

Viele verlassen die Region

Die türkische Provinz Malatya, unter anderem das Zentrum des Aprikosenanbaus, wurde am Montag erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert. Das Beben, das zur Mittagszeit verzeichnet wurde, hatte eine Stärke von 5,6. Bereits bei dem großen Erdbeben Anfang Februar waren etwa 90% der Gebäude in Malatya zerstört worden, nun kam es zu weiteren erheblichen Schäden. Zwar gibt es Versuche, die Arbeit in der Trockenaprikosenproduktion wieder aufzunehmen, diese gestalten sich aber als ausgesprochen sc

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
20.01.2026
MANILA. Die Beschaffung von Kokosraspeln wird zunehmend schwieriger, während die Nachfrage anhaltend hoch ist. Das stabilisiert die Preise. Anders sieht es auf dem Markt für Kokosöl aus.
Trockenfrüchte
20.01.2026
AYDIN. Türkische Trockenfeigenexporteure sind nach wie vor besorgt über die an der europäischen Grenze abgelehnten Lieferungen. Der Markt zeigt sich weitgehend stabil.
Trockenfrüchte
20.01.2026
MANISA. Geringe Nachfrage sorgt im türkischen Sultaninenmarkt weiterhin für Stagnation. Lediglich die Preise für Bio-Sultaninen erlebten in den letzten Tagen eine merkliche Korrektur.
Trockenfrüchte
20.01.2026
MALATYA. Der außergewöhnlich harte Winter legt mit seinen stetigen Schneefällen den Aprikosenhandel derzeit weitgehend lahm. Der Fokus in Malatya liegt derzeit auf diversen Projekten, die den Markt stabilisieren und den Handel langfristig vorantreiben sollen.