Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: „Niemand gibt Malatya auf“

7. März 2023 um 12:16 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Nach der Erdbebenkatastrophe im Februar sind die Marktteilnehmer in Malatya bemüht, so bald wie möglich wieder Normalität einkehren zu lassen. Dabei haben sie viele Hindernisse zu überwinden.

Massive Zerstörung

Die schweren Erdbeben im Februar haben in der türkischen Provinz Malatya, dem Zentrum des Aprikosenhandels, für massive Schäden gesorgt. Fast alle Gebäude wurden beschädigt oder sogar vollständig zerstört und auch die Infrastruktur ist kaum nutzbar. Zahlen sprechen von mehr als 100.000 schwer beschädigten Gebäuden und dass knapp 600.000 Menschen sich und ihre Familien in Sicherheit gebracht haben. Dennoch versuchen die Einwohner, die nicht in andere Provinzen geflohen sind, so bald wie möglich

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.