Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Höhere Exporte trotz Erdbeben

18. Februar 2020 um 09:21 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. In der letzten Januarwoche haben die Erdbeben in der Türkei zu Produktions- und Exportverzögerungen geführt. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass sich die Situation im Februar und März wieder normalisiert.

Weitere Exportsteigerungen sind wahrscheinlich

Marktteilnehmer berichten, dass die Januarexporte zwar gestiegen sind, allerdings deutlich mehr Ware exportiert worden wäre, wenn die Türkei nicht mit den Auswirkungen der schweren Erdbeben zu kämpfen gehabt hätte. Sie gehen davon aus, dass sich die Exporte im Februar weiter steigern werden. Zudem rechnen Händler mit einer erhöhten Nachfrage aus dem Ausland im Februar und März, was zu einem zeitnahen Anstieg der Exportpreise führen dürfte. Lediglich die Exporte nach China sta

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
19.08.2026
REUS/BRÜSSEL. Größere Produktionsmengen in den USA sollen den Rückgang in Kanada ausgleichen können. Laut dem INC kommt die weltweite Produktion damit etwa auf Vorjahresniveau.
Nüsse
19.08.2026
MANILA. Der Kokosmarkt bleibt unter Druck: Während die Exportnotierungen für Kokosraspel stabil sind, geben die Preise für Kokosöl und philippinische Kopra weiter nach. Gleichzeitig erhöht die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines starken El Niño das Risiko für die Kokosversorgung im Jahr 2027.
Trockenfrüchte
19.08.2026
REUS/BRÜSSEL. EU-Länder haben ihre Trockenpflaumenimporte gesteigert. Im europäischen Spotmarkt ist Ware günstiger zu haben. Die Produktionsprognosen des INC sind positiv.
Trockenfrüchte
18.08.2026
AYDIN/REUS. Das finale Ergebnis der Ertragsschätzungsstudie lässt in der Türkei auf eine sehr gute Trockenfeigenproduktion hoffen. Bis in zwei Wochen sollen mehr Informationen zur neuen Saison 2026/2027 vorliegen.