Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Globaler Produktionsrückgang um fast 50%

20. Mai 2025 um 11:38 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA/PALMA. Die aktuellen Schätzungen des INC zeigen für die Saison 2025/26 eine erheblich geringere Produktion auf, was vor allem dem frostbedingten Ausfall der Türkei geschuldet ist. Hier sind die Erzeuger derzeit um Schadensbegrenzung bemüht.

Hoffnung für 2026

Nach wie vor dominieren die Auswirkungen der Frostkatastrophe im April den türkischen Trockenaprikosenmarkt. Etwa 10 Millionen Aprikosenbäume sind bei den Nachtfrösten beschädigt worden, und die Landwirte setzen nun alles daran, hier Abhilfe zu leisten. „Wir führen Spritz- und Düngearbeiten in unseren Aprikosenplantagen durch, die durch den Frost vom 12. April stark beschädigt wurden. Die Bäume haben sich zu 70 bis 80 Prozent erholt. Wir hoffen, dass sich auch die übrigen Teile rechtzeitig erh

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.