Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Extreme Winterbedingungen

20. Januar 2026 um 11:22 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Der außergewöhnlich harte Winter legt mit seinen stetigen Schneefällen den Aprikosenhandel derzeit weitgehend lahm. Der Fokus in Malatya liegt derzeit auf diversen Projekten, die den Markt stabilisieren und den Handel langfristig vorantreiben sollen.

Extreme Witterung legt Handel in Malatya weitgehend lahm

In der zentralen türkischen Aprikosenanbauregion Malatya halten die außergewöhnlich harten Winterbedingungen weiter an. Nach Angaben des türkischen Wetterdienstes sind auch in den kommenden Tagen weitere Schneefälle sowie sehr niedrige Temperaturen zu erwarten. Nachts fallen die Temperaturen auf bis zu -8°C, während sie tagsüber auf 0 bis 3°C steigen. Diese Situation hat dazu geführt, dass die Marktaktivitäten nahezu zum Stillstand gekommen sind. Aufgrund d

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.