Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Exportpreise steigen

13. Oktober 2020 um 10:31 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Obwohl die türkische Lira weiter im Wert sinkt, können höhere Rohwarenpreise auch die Exportpreise stützen. Die Exporte sind geringer als in der letzten Saison.

Rohwarenpreise im Jahresvergleich fast verdoppelt

Berichten von türkischen Marktteilnehmern zufolge ist der Markt zurzeit sehr ruhig. Die türkische Lira verliert weiter an Wert und die Sorge um eine Finanzkrise in der Türkei steigt. Dennoch sind die Exportpreise im Vergleich zur Vorwoche leicht gestiegen, was vor allem den höheren Rohwarenpreisen geschuldet ist. Trockenaprikosen der Typen Nr. 3 und Nr. 4, die zu den beliebtesten Sorten zählen, werden aktuell mit 20-25 TRY/kg gehandelt – damit sind die Preise fast doppelt so hoch wie im

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
16.06.2026
MANILA. Obwohl die Inlandspreise nachgeben, haben die philippinischen Anbieter ihre Exportpreise für Kokosraspel noch nicht gesenkt. Faktoren wie die Schäden des starken Erdbebens und hohe Logistikkosten belasten den Markt zudem. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Wetterentwicklungen.
Trockenfrüchte
16.06.2026
MACAO/SACRAMENTO. Laut den aktuellen Daten des INC soll die weltweite Trockenpflaumenproduktion im Jahresvergleich steigen. Marktteilnehmer empfehlen dennoch die Verfügbarkeit einzelner Sorten im Auge zu behalten.
Trockenfrüchte
16.06.2026
AYDIN. Die Feigenbauern sind mit den Arbeiten für die Bestäubungsperiode beschäftigt. Bocksfeigen sind deutlich günstiger als in der Vorwoche. Das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) registrierte in dieser Saison mehr als etwa 200 Grenzzurückweisungsmeldungen bei Trockenfeigenlieferungen aus der Türkei.
Trockenfrüchte
16.06.2026
MALATYA. Wetterbedingt verschiebt sich der Erntebeginn für einen Großteil der türkischen Aprikosenerzeuger um einige Tage nach hinten. Die Ertragsschätzungen laufen noch, erste Zahlen kursieren jedoch bereits im Markt. Die Exporte liegen weit hinter denen des Vorjahres.