Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Erste Ankünfte aus der neuen Ernte

2. Juli 2024 um 14:10 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Die Ernte ist im Gange und die ersten getrockneten Aprikosen der neuen Ernte werden bereits verkauft. Die verheerenden Erdbeben des letzten Jahres wirken sich noch immer auf die Produktion aus. Die Ziele für die neue Exportsaison könnten vielleicht ein wenig zu ehrgeizig sein.

Erdbeben haben anhaltende Auswirkungen

Die verheerenden Erdbeben des letzten Jahres hatten nicht nur schreckliche Auswirkungen auf das Leben der Menschen, sondern auch auf die Aprikosenindustrie Malatyas, mit nachhaltigen Folgen für dieses Jahr. Malatya ist der weltweit führende Produktionsstandort für getrocknete Aprikosen. Nach Angaben des türkischen Statistikamtes TÜİK erreichte die nationale Aprikosenproduktion im Jahr 2023 750.000 mt, von denen 328.767 mt bzw. 44% in Malatya angebaut wurden. Die Produktion wäre zweifellos noch h&o

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
13.05.2026
MANILA/HANOI. Der Nahostkonflikt wirkt sich durch steigende Energiepreise weiterhin merklich auf den philippinischen Kokosmarkt aus. In Vietnam sind die Bestände frischer Kokosnüsse aufgrund wetterbedingter Engpässe merklich gesunken, was die Preise nach oben treibt.
Trockenfrüchte
12.05.2026
MALATYA. Während in den Ebenen bereits die frühe Reifephase gestartet ist, haben nun auch die Aprikosenbäume in den höher gelegenen Anbaugebieten Malatyas zu blühen begonnen. Erste inoffizielle Ernteschätzungen für 2026 kursieren bereits im Markt.
Trockenfrüchte
12.05.2026
AYDIN. Der Klimawandel macht dem türkischen Trockenfeigenmarkt schwer zu schaffen. Für die Ernte 2026 sind die Aussichten aktuell aber vergleichsweise positiv. Erzeuger wollen sich von ihren Rohwarenbeständen trennen.
Trockenfrüchte
12.05.2026
MANISA. Türkische Sultaninenbauern müssen Vorkehrungen treffen, um ihre Weinfelder vor den möglichen Folgen der prognostizierten Niederschläge zu schützen. Die Wochenexporte laufen vergleichsweise gut.