Trockenfrüchte

Getrocknete Aprikosen: Angst vor Nachtfrost wächst

23. März 2021 11:01, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Anstehende Nachtfröste könnten die neue Ernte maßgeblich beschädigen, was zu großer Sorge bei Erzeugern und Produzenten führt. Das Chaos auf dem türkischen Finanzmarkt spitzt sich indes zu.

Wie geht es weiter mit der Lira?

Die große Sorge der türkischen Aprikosenbauern scheint Realität zu werden: Durch die warmen Temperaturen im Februar waren die Bäume frühzeitig in die Blütephase übergegangen, nun drohen ab der zweiten Wochenhälfte die gefürchteten Nachtfröste. Diese könnten sich durch die Beschädigung der Blüten negativ auf die neue Ernte auswirken, was wiederum die sowieso schon sehr hohen Rohwarenpreise noch weiter nach oben treiben würde. Aktuellen Berichten von Marktteilnehmer

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
18.01.2022
MANISA/KAPSTADT. In der Türkei setzen die Farmer die Beschneidung der Rebstöcke trotz der Witterungsbedingungen fort. In Südafrika läuft derweil die Rosinenproduktion an und die Aussichten sprechen für ein deutliches Ertragsplus gegenüber dem Vorjahr.
Trockenfrüchte
18.01.2022
TEHERAN. Ein Viertel der diesjährigen iranischen Dattelproduktion sollen exportiert werden; damit sollen hohe Deviseneinkünfte generiert werden. Die Exporteure sehen sich jedoch mit anspruchsvollen Maßstäben konfrontiert.
Trockenfrüchte
18.01.2022
AYDIN. Im türkischen Trockenfruchtmarkt schrumpft das Angebot exportfähiger Ware zusehends, aber auch die Nachfrage lässt nach. Exporteure konzentrieren sich auf die Bearbeitung laufender Kontrakte, während die Preise ihren Aufwärtstrend beibehalten.
Trockenfrüchte
18.01.2022
MALATYA. Die Exportpreise sind zwar im Vergleich zu letzter Woche leicht gesunken, da die neue Ernte aber erst in acht Monaten verfügbar ist, fürchten Marktteilnehmer, dass im Laufe des Jahres neue Rekordhochs erreicht werden könnten. Südafrikanische Ware stellt nur preislich eine Konkurrenz dar.