Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Keine Angebote für Nr. 4

23. Februar 2021 um 10:58 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Die Rohwarenknappheit hält an und macht den Marktteilnehmern schwer zu schaffen; für Trockenaprikosen, Nr. 4 gibt es daher zurzeit keine Angebote. Bei den anderen Sorten sind Preissteigerungen zu beobachten.

Diverse Probleme prägen den Markt

Auf dem Aprikosenmarkt haben Erzeuger und Händler aktuell mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Da wäre zum einen die Rohwarenknappheit bei den kleineren Sorten Nr. 3 und Nr. 4, die dafür sorgt, dass die Rohwarenpreise gestiegen sind und bei 24-25 TRY/kg liegen. Zum anderen zeigt sich die türkische Lira weiterhin sehr volatil, weshalb die Exporteure künftige Preisentwicklungen nur schwer abschätzen können. Dazu kommt das anhaltende Problem der Containerknappheit, sodass auch die Frachtkost

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.