Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Zögerlicher Export bremst Märkte wieder ein

23. Januar 2025 um 13:11 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Nach vortägigem Kursanstieg wegen Kälteeinbruch in den USA geben Märkte wieder nach. Dabei kühlt die Exportflaute den Markt herunter. Australische Weizen-Offerten nehmen zu. Südamerikas Wettermarkt zeigt sich jedoch zwiegespalten. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Exportflaute kühlt Markt wieder herunter
CHICAGO/PARIS. Nach Kursanstieg vom Mittwoch gaben die Weizennotierungen wieder nach. Ausschlag für den vortägigen Kursanstieg gab der Kälteeinbruch im Midwest der USA, wo Nachfröste bis 22 °C gemessen wurden. In weiten Teilen Russlands fehlt eine schützende Schneeschicht, wodurch Getreidebestände bei einem Frosteinbruch schadennehmen könnten. SovEcon hat seine Prognose für Russlands Weizenproduktion unverändert bei 78,7 Mio.mt belassen, verglichen m

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.