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Getreide: Käufer warten ab

1. Oktober 2026 um 12:50 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.

Weizen: Markt reflektiert verminderte Exporte vom Schwarzmeerraum
Der USDA-Quartalsbericht zeigte mit 1,846 Mrd. Bushel um 14% niedrigere US-Weizenbestände als im Vorjahr, was den Kurs nur leicht stütze, da die US-Maisbestände gleichzeitig um 35% gestiegen sind. In Russland steigen die Weizenlagervorräte, weil exportseitig zu wenig abzieht. SovEcon hat seine Prognose für russische Weizenexporte in 2026/27 um 4,7 auf 36,7 Mio.mt gesenkt, gut 20% unter den 46,0 Mio.mt des Vorjahres. Die Exporte über das Schwarze und Asowsch

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