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Getreide: Wettermarkt lässt für Überraschungen viel Raum

19. Februar 2026 um 12:37 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Wegen höherer Ernten Nordafrikas sinkt Importbedarf der Maghreb-Länder. Russlands Weizenernte hat durch Fröste kaum Schäden davongetragen. In Frankreich bleiben Überschwemmungen unter Beobachtung. Fast 80% australischer Gerste kaufte China im Dezember.

Weizen: Geringerer Importbedarf der Magreb-Länder
Günstigere Wetterbedingungen für Wintergetreide in den USA und der Schwarzmeerregion drücken die Preise, nachdem Kälteeinbrüche diese seit Ende Januar in die Höhe getrieben hatten. SovEcon folgt dem Analysten IKAR, der eingangs der Woche Russlands Weizenproduktion um 3 auf 91 Mio.mt angehoben hat, mit einer Korrektur von 2,1 auf 85,9 Mio.mt, gut 5 Mio.mt auseinander, gegenüber 90,9 Mio. t im Vorjahr. Fröste bis -30 Grad Celsius Ende Januar/Anfang F

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