Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: US-Importzölle und Ukraine-Konflikt belasten Märkte

27. Februar 2025 um 11:58 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Europäischer Weizen wird aufgrund Preisrücknahmen für den Export attraktiver. Russischer Weizen für Exporteure derzeit unattraktiv im Export. Angekündigte US-Zölle treten in Kürze in Kraft. Argentiniens Wetterprämien sinken. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Exportchancen für westeuropäische Ursprünge verbessern sich
Europäische Weizen-Futures fielen auf ein neues Vierwochentief. Nachlassende globale Wettersorgen, Unsicherheiten hinsichtlich der US-Zollpolitik und Washingtons Bemühungen, ein Ende des Ukraine-Konflikts auszuhandeln, belasten die Märkte. Gleichzeitig verdeutlichte der Preisrückgang die gestiegene Wettbewerbsfähigkeit der EU gegenüber russischem Weizen. Mit Einführung der russischen Exportquote muss sich der Markt verstärkt nach a

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
21.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Preissituation am westeuropäischen Markt wirft große Zweifel auf, wird der Markt durch Hitze Westeuropas und verknapptes Angebot aufgrund von Militärschlägen auf ukrainische und russische Hafeninfrastruktur getrieben. Dabei geht dem Export die Lauft aus. Preisaktualisierung!
Getreide
16.07.2026
CHICAGO/PARIS. Unterbrochene Exporte der Ukraine und Russlands treiben Weizenkurse massiv in die Höhe. Im Nahost-Konflikt droht Teheran mit der nächsten Eskalationsstufe, mit nicht absehbaren Folgen für den Ölmarkt. Preisaktualisierung!
Getreide
14.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die erneute Eskalation im Irankonflikt und Zuspitzung im Russland-Ukraine-Krieg hat für Preissprünge an den Börsen gesorgt. Russland hat den Asow-Don-Kanal geschlossen. COCERAL dreht EU-Ernteaussichten spürbar zurück. Frankreichs Maisernte fällt auf 20 Jahrestief.
Getreide
09.07.2026
CHICAGO/PARIS. Frankreichs Hitzewelle schrumpft die Maisprognosen. Die Weizenqualität fällt wohl gut aus, aber die Erträge schwanken stark. In der Ukraine stauen sich hohe Weizenüberhänge. Die Türkei fährt ihre Maisnachfrage wegen guter eigener Ernten zurück.