Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Schub geht durch die Märkte

8. Februar 2023 um 12:17 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Ukrainische Exporteure suchen den Weg nach Deutschland und Niederlande. Algerien kauft Weizen. Ukrainische Exporte vom Schwarzmeer brechen massiv ein. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Ukrainische Exporteure suchen den Weg nach Deutschland und Niederlande
Erneut schwächerer Eurokurs mit verbesserten Exportchancen und gestiegene geopolitische Spannungen am Schwarzmeer stützen europäischen Weizen. Die Weichweizenexporte aus der EU-27 haben bis 5. Februar 19,05 Mio.mt erreicht, was einem Anstieg von fast 7% gegenüber 17,85 Mio.mt im Vorjahr entspricht. Hauptabnehmer waren Marokko und Algerien mit 14,5% bzw. 13,6% Anteil, gefolgt von Ägypten, Nigeria und Saudi-Arabien mit 8,5% bzw. 8,2% und 5,2%. Die Im

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.