Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Russlands Exporttempo fällt massiv zurück

14. Januar 2025 um 12:30 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Weizen erhält Auftrieb durch sinkende Exporte Russlands zur zweiten Saisonhälfte. Jedoch bremst fehlender Export in Westeuropa den Kursverlauf. Optimistische Revisionen beim WASDE-Report, die kritische Wetterlage Argentiniens und gestiegene Ölpreise befeuern den Maismarkt.

Weizen: Russland Exporte fallen stark zurück 
CHICAGO/PARIS. Die westeuropäische Weizenpreise legen zur Vorwoche um gut 4 EUR/mt zu, brechen dann wieder ein. Dabei fällt der Eurokurs auf den tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren, was den Weizenkurs stützt. Die schwache Nachfrage bremst aber weiterhin das Exportgeschäft in Westeuropa. Eine höher als erwartete Aussaat von US-Winterweizen und ein stärkerer Dollar könnten negative Faktoren auf dem Weizenmarkt haben, während sinkende russische Exporte e

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.
Getreide
04.08.2026
CHICAGO/PARIS. Bei den EU-Ernteschätzungen geht es weiter abwärts. Auch die Bestände sinken spürbar. Hitze und Niedrigwasser stellt die Logistik vor Herausforderungen. Die andauernde Hitzewelle in Westeuropa bedroht nun die Maisernten.
Getreide
30.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte setzen Preisrückgang abgemildert fort. Terminbörsen zeigen jedoch ein Plus, aufgrund gestiegener politischer Spannungen im Schwarzmeerraum und Ausweitung des Nahostkonflikts. Die dritte Hitzewelle trifft den Markt. EU importiert deutlich mehr Mehl.