Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Rückgang der Weltkonjunktur bremst Markt

6. Oktober 2022 um 13:41 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Düstere Prognosen zum globalen Handelswachstum belasten Markt. Russische Inspekteure verzögern Exportabwicklung im Getreidekorridor im Schwarzmeer. Frankreichs Maisernte fällt extrem niedrig aus.

Weizen: Düstere Verbrauchsprognosen belasten Markt
Die Weizenmärkte stehen global unter Druck, weil die Verbraucher höhere Lebensmittelpreise auf der ganzen Welt zu spüren bekommen, was die Nachfrage verringern wird, hieß es aus den USA. Dabei erwartet die Welthandelsorganisation (WTO) eine Verlangsamung des globalen Handelswachstums in 2023 auf nur 1% gegenüber früheren Prognosen von 3,4%, da höhere Energie- und Lebensmittelpreise nebst steigender Zinsen, die Importnachfrage bremsen. Die WTO warnte vor weitere

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
01.10.2026
CHICAGO/HAMBURG. Chinas Rekordlagerbestände bei Sojabohnen bremsen Importbedarf. US-Quartalsbestand bei Sojabohnen sinkt nur leicht. Kanada hebt Prognose für Canola-Endbestände deutlich an. Türkei setzt Sonnenblumenkauf aus.
Ölsaaten
29.09.2026
Peking hob zwar die Zölle auf mehrere US-Waren auf, ließ Sojabohnen jedoch aus. Für Kursauftrieb sorgte dennoch der Export. Kanadas Canola-Verarbeitung legt zuletzt deutlich zu. Ernteschätzer Expana erwartet kleineres EU-Rapsfläche. Preise für Sonnenblumenkerne sinken weiter.
Ölsaaten
24.09.2026
Chinas Regierungschef Xi Jinping in Washington schürt Exporthoffnungen in den USA. Steigende Biodieselimporte dämpfen US-Sojaölpreise. China könnte mehr Rapsschrot kaufen. Sonnenblumenöl verzeichnet deutliche Preisverluste.
Ölsaaten
22.09.2026
CHICAGO/HAMBURG. Der Sojahandel konzentriert sich auf die Handelsgespräche zwischen den USA und China. Der US-Sojabohnenexport läuft besser als erwartet. Auch steigende Nachfrage nach Sojaöl aus der Biokraftstoffindustrie stützt den Kursverlauf. Etwas Druck kommt indes vom Rohölmarkt.