Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Nahost-Konflikt umtreibt die Märkte

5. März 2026 um 12:35 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Lage in Nahost bleibt riskant für den Handel. Transport- und Versicherungskosten in Nahost steigen beträchtlich. Türkei kann weniger ukrainischen Mais in den Iran liefern. Brüssel senkt EU-Weizenprognose.

Weizen: Transport- und Versicherungskosten in Nahost steigen beträchtlich
Westeuropäischen Weizenkurse gaben an der Euronext rapide nach. Der Märzkontrakt sank um 4,50 EUR/mt auf 193 EUR/mt. Verbesserte Wachstumsbedingungen im US-Weizengürtel und in Europa kappten aufgebaute Risikoprämien. Die Lage in Nahost bleibt riskant für den Handel. Laut Reuters hat Russland Lieferungen von russischem Weizen in den Iran aufgrund der Kämpfe dort ausgesetzt. Der Krieg hat zum starken Anstieg der Transport- und Versicherungskosten

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
09.07.2026
CHICAGO/PARIS. Frankreichs Hitzewelle schrumpft die Maisprognosen. Die Weizenqualität fällt wohl gut aus, aber die Erträge schwanken stark. In der Ukraine stauen sich hohe Weizenüberhänge. Die Türkei fährt ihre Maisnachfrage wegen guter eigener Ernten zurück.
Getreide
07.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die zweite Hitzewelle auf der iberischen Halbinsel verstärkt Qualitätsrisiken für Weizen und Mais, während die Ernteaussichten für Osteuropa und Schwarzmeerregion gut bleiben. Saudi-Arabien sorgt für Belebung der Exportnachfrage. Brotroggen fällt zurück.
Getreide
02.07.2026
CHICAGO/PARIS. Frankreichs Weizenerträge streuen stark. Ukrainische Exporte legen zu. Hitzewellen dämpfen europäische Ernteerwartungen für Mais. Die aktuelle Preislage zur neuen Ernte.
Getreide
24.06.2026
BONN. Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) hat in der 25. Kalenderwoche (15.-21.06.2026) die Länderdienste zum aktuellen Stand des Maises befragt.