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Getreide: Nahost-Konflikt umtreibt die Märkte

5. März 2026 um 12:35 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Die Lage in Nahost bleibt riskant für den Handel. Transport- und Versicherungskosten in Nahost steigen beträchtlich. Türkei kann weniger ukrainischen Mais in den Iran liefern. Brüssel senkt EU-Weizenprognose.

Weizen: Transport- und Versicherungskosten in Nahost steigen beträchtlich
Westeuropäischen Weizenkurse gaben an der Euronext rapide nach. Der Märzkontrakt sank um 4,50 EUR/mt auf 193 EUR/mt. Verbesserte Wachstumsbedingungen im US-Weizengürtel und in Europa kappten aufgebaute Risikoprämien. Die Lage in Nahost bleibt riskant für den Handel. Laut Reuters hat Russland Lieferungen von russischem Weizen in den Iran aufgrund der Kämpfe dort ausgesetzt. Der Krieg hat zum starken Anstieg der Transport- und Versicherungskosten

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