Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Neue Ernte rückt immer näher

17. Juni 2025 um 11:21 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Tallage überrascht mit höheren Ernteprognosen für EU. Algerien und Tunesien kaufen Weizen. Brasiliens zweite Maisernte wird immer größer. Angriffe Israels auf Iran treiben Rohölpreis.

Weizen: Tallage erwartet höhere EU-Ernte
Die Experten von Frankreichs Analystenhaus Tallage haben ihre Prognose für die Weichweizen-produktion in der EU-27 den dritten Monat in Folge angehoben, von 129,8 Mio.mt im Mai auf 130,7 Mio.mt, dank verbesserter Ertragsaussichten in Spanien, Rumänien und Bulgarien. Insbesondere in Spanien und Rumänien dürfte die Weichweizenproduktion historische Höchststände erreichen. Zudem haben die Niederschläge in den nördlichen Regionen seit Ende Mai die Feldbedingungen fü

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.