Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: US-Exporteure machen sich bereit

27. Mai 2024 um 16:38 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/ATLANTA. Da die brasilianische Erdnussernte in diesem Jahr schlecht ausfallen wird, rechnen die US-Exporteure mit einer höheren Nachfrage. In Indien bringen die heißen Temperaturen Probleme mit sich.

Qualität lässt zu wünschen übrig

Die indischen Erdnusspreise setzen ihre Talfahrt fort, und Marktexperten gehen davon aus, dass auch in den nächsten Wochen wenig für Preiserhöhungen spricht. Ein großes Problem stellt aktuell die Qualität dar; die heißen Temperaturen in Indien erschweren die Lagerung und die Erzeuger verkaufen große Mengen, allerdings kommt es derzeit häufig zu Beschwerden seitens der Händler, denn die gelieferte Ware ist in 10-20% der Fälle von schlechter Qualität und mit

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
04.12.2025
OTTAWA/ASTANA. Die guten Ernteergebnisse dieser Saison sorgen dafür, dass Händler sich nun schnell von ihren Altbeständen trennen wollen, um Platz für die neue Ware zu schaffen. EU-Länder haben ihre Leinsaatimporte aus Kasachstan gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50% gesteigert.
Ölsaaten
04.12.2025
NEU-DELHI/PEKING. Ungünstige Wetterverhältnisse verzögern die Aussaatarbeiten für die Rabi-Ernte in Indien. In China ist die Nachfrage derzeit vergleichsweise hoch, allerdings hinterlasst das Kaufinteresse nur eine kleine Delle in den üppigen Beständen.
Nüsse
03.12.2025
NEW FARM. Nach einem äußerst herausfordernden Jahr hat Australian Macadamias die endgültigen Ergebnisse für die Ernte 2025 veröffentlicht. Obwohl diese besser ausfallen als die im Juli veröffentlichte Schätzung zur Saisonmitte, mussten die Erzeuger in New South Wales und Queensland die schlechteste Ernte seit zehn Jahren hinnehmen. Für die Ernte im nächsten Jahr herrscht vorsichtiger Optimismus.
Ölsaaten
03.12.2025
BRÜSSEL/DALIAN. Nachdem die EU-Ernteschätzungen zuletzt regelmäßig nach unten korrigiert worden waren, blieben die November-Zahlen relativ unverändert. Ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr sei noch möglich. In der Ukraine steht die Ernte auf 150.000 ha noch aus.