Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: Unsicherheit dominiert indischen Markt

6. März 2023 um 12:08 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/ATLANTA. Die Unsicherheit darüber, ob und in welchem Maße die indische Regierung den Erdnussmarkt regulieren wird, lässt die Marktteilnehmer zögern und wirkt sich massiv auf den Handel aus. In Südamerika haben die Erzeuger währenddessen mit ganz anderen Problemen zu kämpfen.

Zögerliche Handelsaktivitäten

Der indische Erdnussmarkt wird derzeit ordentlich durcheinandergewirbelt. Die Preise für Erdnussschrot sind zunächst um 14 USD/mt in die Höhe geschossen und die Verarbeiter haben die Arbeit beschleunigt. Die Erdnussölexporte nach China verlaufen währenddessen nicht mit dem erwarteten Erfolg, da sich Exporteure und Käufer nach wie vor nicht über die Preise einig werden. Seit Ende letzter Woche wird der Markt allerdings von einer starken Unsicherheit dominiert. Bereits vorletzte Woche wurde bek

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Ölsaaten
23.07.2026
NEU-DELHI/ANKARA. Der für Juli angekündigte Sesam-Tender kommt später als ursprünglich angenommen. Die indische Sommerernte ist in weiten Teilen abverkauft. Die Kharif-Aussaat konnte derweil ein gutes Stück aufholen.
Ölsaaten
22.07.2026
SOFIA/KYJIW. Aller Augen richten sich auf die neue Ernte und die Handelsaktivität ist gebremst. Die EU-Importe blieben in den ersten Wochen der Einfuhrsaison 2026/2027 rückläufig.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.