Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: Sudan konkurriert mit Indien

19. September 2022 um 12:00 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Aufgrund der hohen Erträge und der Tatsache, dass chinesische Käufer keine Einfuhrzölle auf sudanesische Ware bezahlen, sehen indische Händler den Sudan in dieser Saison als größten Konkurrenten. In Indien trifft vermehrt neuerntige Ware auf den Märkten ein, wird von den Käufern allerdings noch verschmäht.

Sudan im Vorteil

Der indische Erdnussmarkt schwankt in den letzten Tagen zwischen Stagnation und Abwärtsbewegungen, wirklich große Preisrückgänge bleiben allerdings aus. Auf dem internationalen Markt sehen indische Händler in dieser Saison den Sudan als größten Konkurrenten; in dem afrikanischen Land wird mit einer Gesamtproduktion von 1,3 Mio. mt gerechnet und Marktteilnehmer gehen davon aus, dass China sich vermehrt für sudanesische statt für indische Ware interessieren wird. Der Grund dafür ist, dass Lieferungen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
13.02.2026
SACRAMENTO. Der Januar brachte für kalifornische Mandeln recht ungewöhnliche Verkaufszahlen. Die Exporte liegen weiterhin hinter denen des Vorjahres zurück. Die nassen Wetterbedingungen werden sich auf die entscheidende Blütezeit auswirken.
Ölsaaten
12.02.2026
OTTAWA/ASTANA. Laut den aktuellen Daten der Europäischen Kommission haben sich die Leinsaatimporte aus Kasachstan in die EU im Jahresvergleich verdoppelt. Kanadische Händler haben große Konkurrenz aus Kasachstan und Russland, können aber mit gelber Leinsaat punkten.
Ölsaaten
12.02.2026
NEU-DELHI. Die schwache saisonale Nachfrage im indischen Sesammarkt sorgt in diesem Winter für weitgehend unveränderte Preise. Markteilnehmer rechnen noch im Februar mit einem neuen Tender aus Südkorea.
Nüsse
12.02.2026
ORDU. Der jüngste Markteintritt von Ferrero war nur von kurzer Dauer. Die Exporteure sind sich uneinig darüber, wie sich der Markt entwickeln wird.