Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: Greift die indische Regierung ein?

27. Februar 2023 um 12:30 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Der Verdacht, dass die Regierung bald massiv in das Geschehen auf dem indischen Erdnussölmarkt eingreifen wird, verhärtet sich. Dies könnte die Preiserhöhungen, die im Vergleich zu letzter Woche eingetreten sind, vorerst stoppen.

Erhoffte Preiserhöhungen sind eingetreten

Die Hoffnung der indischen Händler hat sich in dieser Woche erfüllt: Wie vermutet hat die hohe Nachfrage aus China und Vietnam in den letzten zwei Wochen dafür gesorgt, dass die Preise nach oben geklettert sind. Der Umstand, dass die Ankünfte der neuen Ernte auf den indischen Märkten deutlich kleiner sind als für Februar üblich, trägt ebenfalls zu den Preiserhöhungen bei, da die Inlandsnachfrage das Angebot derzeit übersteigt. Dies ist besonders in Gujarat der Fall. Hier

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
16.01.2026
ORDU. Ferrero hielt 2025 einen Anteil von 11% an den türkischen Haselnussexporten. Das begrenzte Angebot treibt den Markt an. Die Nachfrage ist ein zentrales Thema.
Ölsaaten
15.01.2026
OTTAWA/ASTANA. Seit Jahresbeginn entfallen rund 50% Einfuhrzoll auf die Importe russischer Leinsaat in die EU. Die anfängliche Hoffnung kanadischer Lieferanten ihre Exporte in die EU deshalb erhöhen zu können haben sich vorerst allerdings in Luft aufgelöst.
Ölsaaten
15.01.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Trotz der geringeren Ernte stehen die Sesampreise im indischen Markt weiterhin unter Druck. Südkoreas Sesamimporte liegen in der Summe auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr, gleiches gilt für Japan.
Trockenfrüchte
15.01.2026
TEHERAN. Im Jahr 2025 entwickelten sich die Preise für die meisten Agrarrohstoffe im Iran in dieselbe Richtung, darunter Mandeln, Pistazien und Berberitzen sowie Datteln, getrocknete Feigen und Rosinen. Schwarzkümmel hat jedoch eine andere Richtung eingeschlagen.