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Erdnüsse: Diverse Faktoren dämpfen den Handel

5. Februar 2024 um 10:58 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI/BUENOS AIRES. Der Erdnusshandel ist derzeit sowohl in Indien, aber auch weiteren wichtigen Anbaustaaten wie Argentinien und China aus unterschiedlichen Gründen eher ruhig. Dazu zählen unter anderem die Krise im Roten Meer, Wechselkurse und das anstehende Chinesische Neujahrsfest.

Erdnussölkäufe retten den Tag

Der Handel auf dem indischen Erdnussmarkt ist weiterhin gedämpft, und die Marktteilnehmer rechnen damit, dass dies noch etwa drei bis vier Wochen so bleiben wird. Die Preise zeigen im Vergleich zur Vorwoche dennoch einen leichten Aufwärtstrend von 10 USD/mt, was darauf zurückzuführen ist, dass für Februar und März größere Aufträge für Erdnussöl eingegangen sind. Der Preis dafür ist von 1.700 USD/mt auf 1.750 USD/mt nach oben geklettert und zieht die Erdnusspreise mit

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