Nüsse

Erdnüsse: Deutlich höhere EU-Importe

8. Mai 2023 um 12:36 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Die Erdnuss-Importe der EU haben im Jahresvergleich um fast 13% angezogen. Indische Exporteure haben indes schwer mit ihren Lieferungen nach China zu kämpfen; hier haben sich in den vergangenen Wochen diverse Probleme aufgetan.

Qualitätsprobleme führen zu Reklamationen

Nach dem leichten Abwärtstrend der letzten Woche können sich die indischen Erdnusspreise nun vorerst stabil halten. Die Situation bezüglich der Exporte nach China zeigt sich ein wenig undurchsichtig. China hatte große Mengen Erdnussöl eingekauft, Teile davon aber aufgrund von Qualitätsproblemen zurückgehen lassen. Indische Exporteure versuchen nun, die Käufer durch hohe Preisnachlässe doch noch zu überzeugen, und stecken weitere Verluste ein, da die Ware zum gro&sz

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.06.2024
NEU-DELHI/ISLAMABAD. Gute Ernten in Ländern wie Pakistan setzen den indischen Markt unter Druck. Südkorea ist dank erfolgreicher Ausschreibungen der wichtigste Abnehmer für Sesamlieferungen aus Indien.
Nüsse
20.06.2024
FOLSOM. Obwohl die Exporte im Mai weiterhin stark waren, konnten sie den Rückgang der Inlandslieferungen nicht ausgleichen, wie der jüngste Positionsbericht des California Walnut Board zeigt.
Ölsaaten
19.06.2024
SOFIA/KYIV. Der Fokus der Marktteilnehmer liegt auf der neuen Ernte. In der Hoffnung auf Preissenkungen bleibt der Handel allerdings zurückhaltend.
Nüsse
19.06.2024
NAIROBI/KAPSTADT. Nachdem die Macadamiapreise 2023 ein historisches Rekordtief erreicht hatten, zeigen sich die Marktteilnehmer für die kommende Saison optimistischer. Die globale Nachfrage steigt stetig, was auch die Preise stabilisieren sollte.