Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: Brasilien profitiert

31. März 2025 um 16:05 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/BRASÍLIA. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten aus dem Sudan und erneut aufflammenden Handelskrieg mit den USA könnte Brasilien zur wichtigsten Bezugsquelle für chinesische Käufer werden. Die Preise in Indien bleiben volatil.

Falschmeldung sorgt für Unsicherheit

Der indische Erdnussmarkt ist in der vergangenen Woche in Aufruhr geraten, nachdem eine Falschmeldung kursiert war. Laut dieser wollte die Regierung des Bundesstaates Gujarat, die ihre Erdnüsse auf Tender-Basis verkauft, Angebote in Höhe von 52,5-59,0 USD pro Quintal annehmen; das ist aktuellen Angaben von Marktexperten zufolge nicht der Fall. Die Unsicherheit hat den Handel allerdings vorübergehend lahmgelegt. Die Händler fordern nun, dass die Regierung einen Mindestpreis für ihre Ausschreibungen be

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
16.01.2026
ORDU. Ferrero hielt 2025 einen Anteil von 11% an den türkischen Haselnussexporten. Das begrenzte Angebot treibt den Markt an. Die Nachfrage ist ein zentrales Thema.
Ölsaaten
15.01.2026
OTTAWA/ASTANA. Seit Jahresbeginn entfallen rund 50% Einfuhrzoll auf die Importe russischer Leinsaat in die EU. Die anfängliche Hoffnung kanadischer Lieferanten ihre Exporte in die EU deshalb erhöhen zu können haben sich vorerst allerdings in Luft aufgelöst.
Ölsaaten
15.01.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Trotz der geringeren Ernte stehen die Sesampreise im indischen Markt weiterhin unter Druck. Südkoreas Sesamimporte liegen in der Summe auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr, gleiches gilt für Japan.
Trockenfrüchte
15.01.2026
TEHERAN. Im Jahr 2025 entwickelten sich die Preise für die meisten Agrarrohstoffe im Iran in dieselbe Richtung, darunter Mandeln, Pistazien und Berberitzen sowie Datteln, getrocknete Feigen und Rosinen. Schwarzkümmel hat jedoch eine andere Richtung eingeschlagen.