China: Staatsunternehmen sollen Einfuhr von US- Agrarprodukten stoppen

5. August 2019 um 13:39 , Der AUDITOR
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WASHINGTON, D.C./PEKING. Nachdem US-Präsident Trump vergangene Woche weitere Zölle auf chinesische Waren ankündigte, berichtete die Nachrichten-Agentur Bloomberg am heutigen Montag, dass…

… die politische Führung mit drastischen Maßnahmen reagiert. Laut informierten Kreisen sollen die Staatsunternehmen dazu aufgefordert worden sein, die Einfuhr von US-Agrarprodukten bis auf Weiteres zu stoppen. 

Beim G20-Gipfel im Juni hatten sich die beiden Handelsgroßmächte geeinigt, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Zudem hatte Trump zugesagt, dass vorerst keine weiteren Abgaben auch chinesische Güter anfallen würden.

Vergangene Woche kündigte Trump jedoch an, weitere chinesische Produkte mit 10% zu Besteuern. Die Zölle gelten für Waren im Wert von insgesamt 300 Mrd. USD. Trump begründete diesen Schritt unter anderem damit, China hätte den Import von US-Agrarprodukte entgegen der Ankündigungen nicht gesteigert. 

Sollte es bei den weiteren Verhandlungen nicht zu einer Einigung kommen, sollen die Zölle auch für die neuen Produkte aus China auf 25% – oder sogar noch höher – steigen, so Trump. Im September 2019 sollen die Verhandlungen fortgesetzt werden.

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