Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Deutschland halbiert Importe aus Tschechien

18. November 2021 um 13:49 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM. Lieferzögerungen und verschobene Verladungen veranlassen tschechische Händler dazu, ihre Mohnpreise etwas nach unten zu korrigieren. Und die Mohnimporte nach Deutschland zeigen sich in dieser Saison bislang äußerst schwach.

Druck auf die Lieferanten wächst

Trotz der deutlich größeren Anbaufläche als 2020 fiel die tschechische Mohnernte mit rund 29.400 mt nur ein paar hundert Tonnen größer aus. Ein Großteil der Ernte hat mit Qualitätsproblemen zu kämpfen. Nichtsdestotrotz bewegten sich die Blaumohnpreise diese Woche in eine Richtung, mit der die Händler so schnell nicht gerechnet haben.

Die in vielen Ländern wieder steigenden Corona-Zahlen und Teil-Lockdowns und die daraus resultierenden Einschränkungen veranlassten

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
29.06.2026
NEU-DELHI. Die sich in den indischen Lagerhäusern befindlichen Restbestände der letzten Erdnussernte entsprechen zu einem großen Teil nicht mehr den gewünschten Qualitätsstandards. Das drückt auf die Preise, ebenso wie die Aussicht auf eine größere Anbaufläche.
Ölsaaten
25.06.2026
NEU-DELHI. In Indien geht die Aussaat für die Kharif-Ernte weiterhin schleppend voran. In den Handelsmärkten haben die Preise angezogen. Die Exportnotierungen sind dagegen stabil.
Ölsaaten
24.06.2026
KYJIW/BRÜSSEL. Das Analystenhaus Oil World rechnet weltweit mit einer Rekordsonnenblumenkernernte. In der Ukraine könnte es zu Ernteverzögerungen kommen. EU-Länder haben ihre Sonnenblumenkernimporte um 92% gesteigert.
Nüsse
22.06.2026
NEU-DELHI/BUENOS AIRES. Der Verkaufsdruck für indische Erdnüsse hält an, und andere Anbauländer wie Argentinien zeigen sich mit ihren Preisen deutlich wettbewerbsfähiger. In China ist die Aussaat beendet, und die US-Farmer müssen abwägen.