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Allergenmanagement beginnt beim Lieferanten

14. Februar 2014 um 12:11 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Bereits geringe Mengen eines allergenhaltigen Lebensmittels reichen aus, um eine allergische Reaktion auszulösen.

Beispielsweise ist nur eine Haselnuss, die versehentlich in die Produktion gelangt, dazu in der Lage 26 kg eigentlich nussfreien Teig zu kontaminieren und stellt damit ein Risiko für einen Allergiker dar. Um einer solchen Kontamination vorzubeugen, ist die Einbindung der Lieferantenauswahl und des Einkaufs in das interne Allergenmanagement wichtig. Die gezielte Auswahl von Lieferanten kann unerwünschten Kontaminationen mit Allergenen entgegenwirken. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann Lieferanten, die Haselnüsse verarbeiten ausschließen. Aber auch ein Lieferantenfrag

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