Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Sorgen bleiben bestehen

13. Februar 2024 um 11:49 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Die ohnehin schon hohen Sultaninenpreise bewegen sich weiter nach oben. Ein Ende ist bisher nicht in Sicht. Türkische Unternehmen nutzen die BioFach, um Repräsentanz im Bio-Markt zu zeigen.

Preise legen weiter zu

Frühlingshafte Temperaturen in den türkischen Anbauregionen bereiten den Erzeugern noch immer Sorge, eine verfrühte Blüte bringt immer Risiken mit sich. Vor allem dann, sollte es im April noch einmal zu Nachtfrost kommen. Die prognostizierten Niederschläge wiederum sollten den Anbauflächen guttun.

Derweil haben sich sowohl die Rohwarenpreise als auch die Exportangebote gegenüber der Vorwoche erhöht, über die weitere Entwicklung scheiden sich hingegen die Geister. Einige Marktteilnehmer gehen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
25.08.2026
MANILA/NEU-DELHI. Die Märkte für philippinische Kokosprodukte bleiben bei verhaltenem Handel ruhig. Gleichzeitig sorgen steigende Palmölpreise und die zunehmenden El-Niño-Risiken für Unterstützung am Markt. Indiens Kokosexporte legten 2025/26 deutlich zu.
Trockenfrüchte
25.08.2026
AYDIN. Temperaturschwankungen bleiben auch während der Trocknungsperiode kritisch für die Qualität der Trockenfeigenproduktion. An der Rohwarenbörse in Aydin wurde die neue Saison feierlich eingeläutet.
Trockenfrüchte
25.08.2026
MALATYA. Die Aprikosenernte ist nahezu abgeschlossen, während die Nachfrage saisonbedingt noch schwach bleibt. Die Preise haben sich bislang nicht stabilisiert und variieren je nach Anbieter deutlich. Gleichzeitig sorgt die zunehmende Konkurrenz aus Usbekistan für Druck auf die türkischen Exporte.
Trockenfrüchte
25.08.2026
MANISA/TASCHKENT. Kurz vor dem Saisonwechsel ist die türkische Sultaninenproduktion in vollem Gange. Die Exporte werden die Differenz zum Vorjahr nicht mehr aufholen können. Usbekistan konnte seine Rosinenexporte im ersten Halbjahr 2026 steigern.