Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Sorgen bleiben bestehen

13. Februar 2024 um 11:49 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Die ohnehin schon hohen Sultaninenpreise bewegen sich weiter nach oben. Ein Ende ist bisher nicht in Sicht. Türkische Unternehmen nutzen die BioFach, um Repräsentanz im Bio-Markt zu zeigen.

Preise legen weiter zu

Frühlingshafte Temperaturen in den türkischen Anbauregionen bereiten den Erzeugern noch immer Sorge, eine verfrühte Blüte bringt immer Risiken mit sich. Vor allem dann, sollte es im April noch einmal zu Nachtfrost kommen. Die prognostizierten Niederschläge wiederum sollten den Anbauflächen guttun.

Derweil haben sich sowohl die Rohwarenpreise als auch die Exportangebote gegenüber der Vorwoche erhöht, über die weitere Entwicklung scheiden sich hingegen die Geister. Einige Marktteilnehmer gehen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
26.05.2026
AYDIN. Die türkischen Trockenfeigenexporte haben sich in der vergangenen Woche verdoppelt. Mit Beginn der Eid Al-Adha-Feierlichkeiten wurde es im Markt ruhiger. Die Preise bleiben unverändert.
Trockenfrüchte
26.05.2026
MALATYA. Die Wetterbedingungen in den Aprikosenanbaugebieten bereiten den türkischen Erzeugern weiterhin Kopfzerbrechen. Aufgrund des Opferfestes steht der Handel in dieser Woche weitgehend still. Die Exporte bleiben schwach.
Trockenfrüchte
26.05.2026
MANISA. Die Feiertage zum islamischen Opferfest sorgen für einen ruhigen Markt. Die Exporte legten in der vergangenen Woche zu. Hagel und Regen haben örtlich zu Schäden in den Weinfeldern geführt.
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.