Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Sorgen bleiben bestehen

13. Februar 2024 um 11:49 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Die ohnehin schon hohen Sultaninenpreise bewegen sich weiter nach oben. Ein Ende ist bisher nicht in Sicht. Türkische Unternehmen nutzen die BioFach, um Repräsentanz im Bio-Markt zu zeigen.

Preise legen weiter zu

Frühlingshafte Temperaturen in den türkischen Anbauregionen bereiten den Erzeugern noch immer Sorge, eine verfrühte Blüte bringt immer Risiken mit sich. Vor allem dann, sollte es im April noch einmal zu Nachtfrost kommen. Die prognostizierten Niederschläge wiederum sollten den Anbauflächen guttun.

Derweil haben sich sowohl die Rohwarenpreise als auch die Exportangebote gegenüber der Vorwoche erhöht, über die weitere Entwicklung scheiden sich hingegen die Geister. Einige Marktteilnehmer gehen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
09.07.2026
QUINGDAO/BRÜSSEL. Chinesische Marktteilnehmer sind zuversichtlich was die Sultaninenproduktion 2026 betrifft. Die türkische Sultaninenproduktion ist wichtig für die Preisbildung in China. EU-Länder haben ihre Importe um 12% reduziert.
Nüsse
08.07.2026
MANILA. Die Preisentwicklung für verschiedene Kokosprodukte zeigt sich auf den Philippinen derzeit sehr uneinheitlich. Steigende Frachtraten und die Auswirkungen des El Niño sorgen für zusätzliche Unsicherheit.
Trockenfrüchte
08.07.2026
DALIAN. Ungünstige Wetterverhältnisse während der Ernte 2025 sorgten in dieser Saison für eine knappere Verfügbarkeit. Preislich ist vorerst keine Entspannung zu erwarten.
Trockenfrüchte
07.07.2026
MALATYA. Die Ertragsschätzungen in den türkischen Aprikosenanbaugebieten sind abgeschlossen und es wurde eine erste offizielle Schätzung für die Ernte 2026 veröffentlicht. Zudem wurden erstmals frische Aprikosen nach Kanada exportiert.