Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Erzeuger haben die Oberhand

23. Januar 2024 um 11:17 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Mit den sich neigenden Beständen der ohnehin schon geringeren Sultaninenproduktion nutzen die Erzeuger die Chance, um die Preise weiter zu erhöhen.

Ramadan beflügelt Exporte

Mit dem bevorstehenden Ramadan und wachsenden Abrufzahlen aus Langzeitkontrakten ist die Nachfrage im türkischen Sultaninenmarkt trotz der hohen Preise groß. Große Erzeugerbetriebe spielen damit und halten ihre Ware zurück, da sie wissen, dass im späteren Saisonverlauf durchaus noch höhere Preise erzielen können, wenn die Bestände der massiv kleineren Produktion dieser Saison zur Neige gehen. Während die Exportpreise gegenüber der Vorwoche noch stabil geblieben sind, legten die Rohwar

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
07.10.2026
MANILA/HANOI. Die Preise für Kokosraspel auf den Philippinen bleiben stabil, während Kokosöl international erneut günstiger wird. El Niño könnte die Versorgung mit Kokosprodukten und damit die Preise 2027 merklich beeinflussen. Vietnams Kokosexporte in die USA legten im Jahresvergleich deutlich zu.
Trockenfrüchte
06.10.2026
AYDIN. Die erste Woche der Exportsaison wies ein gutes Ausfuhrvolumen aus. Die Lieferungen sollen in den kommenden Wochen weiter anziehen. Die Preisentwicklung ist dagegen etwas unklar.
Trockenfrüchte
06.10.2026
MALATYA. Die türkischen Trockenaprikosenexporte liegen deutlich über dem Vorjahresniveau. Die Erzeuger warten weiterhin auf mögliche Ankäufe durch TMO. Die Preise zeigen sich unterdessen weitgehend stabil.
Trockenfrüchte
06.10.2026
MANISA. Ein höherer Rohwareneinsatz sorgt dafür, dass sich die üppigeren Erträge dieser Saison nicht eins zu eins auf die Sultaninenproduktion umlegen lassen. Die Bauern bleiben unzufrieden mit den Rohwarenpreisen. Die Exporte laufen gut.