Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Anbieter halten sich vorerst zurück

22. April 2025 um 10:50 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Anders als im Aprikosenmarkt zeigen sich türkische Sultaninen relativ entspannt nach den Frostschäden. Dennoch ziehen es die meisten Exporteure vor, bis mindestens Ende April zu warten, bevor sie neue Angebote abgeben.

Angebote erst wieder Ende April

Fast zwei Woche nach den verheerenden Nachtfrösten in der Türkei hat sich die Situation im Sultaninenmarkt wieder weitgehend beruhigt. Die Erzeuger warten noch immer auf die Ergebnisse der Schadensevaluierung in den Anbauregionen, erst mit dem Anstieg der Temperaturen in den vergangenen Tagen lässt sich beurteilen, wie groß der Schaden tatsächlich. Ende April soll ein klareres Bild vorliegen. Laut den Angaben des stellvertretenden Ministers für Agrar- und Forstwirtschaft waren Anbauflächen in der Re

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
26.05.2026
AYDIN. Die türkischen Trockenfeigenexporte haben sich in der vergangenen Woche verdoppelt. Mit Beginn der Eid Al-Adha-Feierlichkeiten wurde es im Markt ruhiger. Die Preise bleiben unverändert.
Trockenfrüchte
26.05.2026
MALATYA. Die Wetterbedingungen in den Aprikosenanbaugebieten bereiten den türkischen Erzeugern weiterhin Kopfzerbrechen. Aufgrund des Opferfestes steht der Handel in dieser Woche weitgehend still. Die Exporte bleiben schwach.
Trockenfrüchte
26.05.2026
MANISA. Die Feiertage zum islamischen Opferfest sorgen für einen ruhigen Markt. Die Exporte legten in der vergangenen Woche zu. Hagel und Regen haben örtlich zu Schäden in den Weinfeldern geführt.
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.