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Werden die Preise für Mandeln weiter fallen?

11. November 2016 um 10:53 , Der AUDITOR
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SACRAMENTO. Den Kalifornischen Mandellieferanten steht eine erfolgreiche Saison bevor, wie profitieren die Käufer davon?

Bisher wurden für die US-Mandelproduktion 2016 rund 707.000 mt Mandeln registriert, insgesamt wird die Ernte auf 930.000-975.000 mt geschätzt. Viele Anbaugebiete konnten einen Produktionszuwachs von 5-20% verbuchen.

Exporte steigen um 45%
Im Oktober wurden 106.594 mt Mandeln ausgeliefert, das ist ein Anstieg um 45% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (73.935 mt). Zusammen mit den bereits verschifften Mengen solle sich etwa 60% der marktfähigen Ware bereits in Kontrakten befinden. Verantwortlich für die guten Exportzahlen sind unter anderen die Lieferungen nach China, wo man sich bereits für das Neujahrsfest Ende Januar eingedeckt hat. Auch Indien und der Mittlere Osten erwiesen sich als dankbare Abnehmer.

Regen bringt Segen
Trotz der guten Exportzahlen sind die Preise für US-Mandeln seit letzter Woche wieder gesunken und nach den Weihnachtsfeiertagen flacht das Interesse der Käufer in der Regel wieder ab. Neben der Nachfrage ist die Entwicklung der kommenden Wochen aber auch stark wetterabhängig. Bisher können sich Händler und Bauern nicht über zu wenig Regen beschweren, der Oktober 2016 war der viert niederschlagsreichte Monat seit Aufzeichnungsbeginn. Sollte es wieder trockener werden, ist ein Preisanstieg aber nicht auszuschließen.   

US-Mandelpreise

Sorte

EUR/kg

Californa, SSR, STD, blanchiert

6,25

blanchiert, gehobelt, 0,7-0,9 mm

6,55

blanchiert, gehackt, 2-4 mm

6,30

blanchiert, gestiftelt

6,40

Mandelgrieß, blanchiert, 0-2 mm

6,15

EXW Spanien

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Preischarts US-Mandeln
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Preischarts US-Mandeln, gehackt

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