Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Pistazien: Frost macht Hoffnungen für die neue Saison zunichte

29. April 2021 um 12:44 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. Pistazienlieferanten haben im Iran die Notbremse gezogen; plötzliche Fröste im April haben enorme Schäden verursacht die sich massiv auf die diesjährige Produktion auswirken werden. Obwohl die Exporte gut laufen, sind die Aussichten für die nächste Saison eher düster.

Exporte übersteigen eine Milliarde US-Dollar

Ein Problem ist, dass die außergewöhnlich gute Exportnachfrage die noch verfügbaren Bestände bereits auf 33.000 mt gedrückt hat. Die Überseelieferungen von Pistazien und Pistazienkernen stiegen zwischen dem 20. März 2020 und dem 19. März 2021 um 86,9% auf 202.729 mt im Vergleich zu den 108.485 mt, die im gleichen Zeitraum 2019/2020 verschifft wurden. Der Exportwert überschritt die Milliarden-Dollar-Marke und stieg um 42,2% auf 1,366 Mrd. USD. Diese Werte wu

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
11.09.2026
SACRAMENTO. Wie aus dem August-Bericht von California Almonds hervorgeht, sind die US-Exporte deutlich gestiegen. Die Überhangbestände liegen unter dem Vorjahresniveau. Der Bullenmarkt hält weiterhin an.
Nüsse
10.09.2026
ORDU. In der Türkei hat die TMO auf Qualitätsbedenken bei Haselnüssen reagiert. Ferrero hat einen eher ungewöhnlichen Ansatz gewählt. Käufer in Europa und China reagieren völlig unterschiedlich auf die aktuelle Marktsituation. Die Exporte sind im Wirtschaftsjahr 2025/2026 auf ein 20-Jahres-Tief gesunken.
Nüsse
09.09.2026
KAPSTADT/CANBERRA. In wichtigen Anbauländern wie Südafrika und Australien wird mit einer deutlich besseren Macadamiaernte als im letzten Jahr gerechnet. Das macht sich bereits bei den Preisen bemerkbar. Die EU-Importe legen zu.
Nüsse
09.09.2026
TEHERAN. Im Juli haben sich die iranischen Exporte von Pistazien in die Vereinigten Arabischen Emirate überraschend erholt. Die Exporte nach China sind eingebrochen. Lieferungen von Pistazienkernen gewinnen Marktanteile. Der erwartete Produktionsrückgang könnte Rekordvorräte aufzehren.