Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Pistazien: Exporte zeigen deutliche Veränderungen

18. März 2026 um 15:08 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRESNO/TEHERAN. Die US-Ausfuhren liegen nach wie vor unter den Rekordmengen von 2023/2024, wie aus dem vom Administrative Committee for Pistachios veröffentlichten February Shipment Report hervorgeht. Die Exporte verzeichnen rasante Zuwächse. Die Ernteanlieferungen belaufen sich auf einen Rekordwert von 1,59 Mrd. lbs. Der Krieg im Nahen Osten wird erhebliche Auswirkungen haben.

Lieferungen liegen weiterhin hinter 2023/2024 zurück

Mit insgesamt 94 Mio. lbs lagen die monatlichen Lieferungen um 34% höher als die 70 Mio. lbs, die im Februar 2025 verzeichnet wurden. Die Inlandslieferungen stiegen dabei um 2% auf fast 18 Mio. lbs, verglichen mit den 17 Mio. lbs, die im Februar des Vorjahres verschifft wurden. Im Gegensatz dazu stiegen die Exporte um 44% auf 76 Mio. lbs, gegenüber 53 Mio. lbs im Vorjahr. So beeindruckend dieser Anstieg auch erscheinen mag, er bleibt hinter dem Rekordwert von 78 Mio. lbs zurück, der im Februar

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
04.08.2026
VANCOUVER. Für Macadamias ist die Marktsituation schwierig. China zeigt keinerlei Interesse an ungeschälten Nüssen aus Kenia. Die Preise entwickeln sich nur in eine Richtung.
Nüsse
03.08.2026
GAZIANTEP/BRONTE. In der Türkei wird die diesjährige Pistazienernte hinter den Erwartungen zurückbleiben. Händler rechnen mit weiteren Abwärtskorrekturen, wie sie auch in den USA und im Iran zu beobachten sind.
Nüsse
03.08.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. IN der Elfenbeinküste bleibt die Ernte hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Qualitätsbedenken, Verzögerungen und eine Erfolgsgeschichte wirken sich auf die Lieferungen aus Westafrika aus. In Vietnam und Indien entwickeln sich die Preise in die gleiche Richtung.
Nüsse
03.08.2026
NEU-DELHI/BUENOS AIRES. Die indischen Preise sind zwar leicht gesunken, erhalten nun aber Unterstützungen. In Argentinien ist deutlich weniger exportfähige Ware verfügbar als im Vorjahr; das Land bleibt der wichtigste Lieferant für die EU. Auch Brasilien rechnet mit einer deutlich kleineren Ernte.