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Pistazien: Ernteschäden treiben Preise nach oben

17. August 2022 um 15:42 , Der AUDITOR
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MAHVELAT. Die Aussicht auf eine geringere Produktion in diesem Jahr sowie die schwindenden Bestände auf dem Weltmarkt haben dafür gesorgt, dass die Preise für iranische Pistazien merklich gestiegen sind. Marktteilnehmer setzen sich indes für einen umfassenderen Produktionsprozess in den Anbauregionen ein.

Mahvelat an der Spitze

Seit Beginn des Monats werden die Pistazien in Razavi-Chorasan geerntet. Das wichtigste Produktionszentrum ist dabei Mahvelat; in der Region werden auf 19.300 ha Pistazienbäume angebaut, auf die 53% der gesamten Ernte in Razavi-Chorasan und 7% der iranischen Ernte entfallen. Die vorrangig angebauten Sorten sind neben Akbari, Ahmad Aghaei und Kale Ghuchi auch Badami- und Fandoghi-Pistazien. Die Pistazienproduktion spielt für Mahvelat eine große Rolle, allerdings fordern iranische Marktteilnehmer, dass der Prozess umfassender wir

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