Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Pinienkerne: Sinkende Preise zum Jahreswechsel

28. September 2020 um 15:59 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PEKING. Da russische Pinienkernlieferanten weiter auf hohe Rohwarenpreise bestehen, sind chinesische Verarbeiter auf der Suche nach Alternativursprüngen. Aktuell steht die Mongolei hoch im Kurs.

Mongolei statt Russland

Chinesischen Exporteure zufolge verlangen russische Rohwarenhändler nach wie vor vergleichsweise hohe Rohwarenpreise, so dass sich die Exportpreise für Pinus sibirica, 950 Stk/100g auf einem Niveau von 16.500 USD/mt CFR Hamburg stabilisiert haben. Gleichzeitig wird berichtet, dass zwischenzeitlich Ware aus der Mongolei eingekauft wurde, was allerdings auch dort zu steigenden Rohwarenpreisen führte. Bis vor wenigen Jahren wurde die Mongolei neben Russland und China als eines der wichtigsten Anbaugebiete für Pinienkerne gef&

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
29.10.2026
ORDU. Die Einkaufsbedingungen von Ferrero für Haselnüsse haben den Markt überrascht. Qualitäts- und Liquiditätsprobleme stehen im Vordergrund.
Nüsse
28.10.2026
BRÜSSEL. Die EU-Importe von Nüssen haben in den ersten drei Quartalen des Jahres 2026 ein Rekordniveau erreicht. Am höchsten sind die Ausgaben für Pistazien und Mandeln. Haselnüsse haben Cashewnüsse in den Top 3 abgelöst. Bei Walnüssen, Erdnüssen und Pekannüssen sowie bei Pinienkernen, Macadamias, Paranüssen und Kolanüssen zeigt sich eine unterschiedliche Entwicklung.
Nüsse
27.10.2026
MANILA. Die Exportpreise für philippinische Kokosraspel zeigen sich seit Monaten unverändert. Bei Kokosöl und Kopra hält der Abwärtstrend hingegen an. Steigende Frachtkosten könnten die Lage für europäische Importeure verändern.
Nüsse
26.10.2026
NEU-DELHI/HO-CHI-MINH-STADT. In Tansania konkurrieren die Käufer um die verbleibenden Vorräte. In Vietnam sind die Käufer nach wie vor nicht allzu zufrieden mit den Preisen. In Indien sind die Festtagseinkäufe abgeschlossen.