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Pinienkerne: Sinkende Preise zum Jahreswechsel

28. September 2020 um 15:59 , Der AUDITOR
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PEKING. Da russische Pinienkernlieferanten weiter auf hohe Rohwarenpreise bestehen, sind chinesische Verarbeiter auf der Suche nach Alternativursprüngen. Aktuell steht die Mongolei hoch im Kurs.

Mongolei statt Russland

Chinesischen Exporteure zufolge verlangen russische Rohwarenhändler nach wie vor vergleichsweise hohe Rohwarenpreise, so dass sich die Exportpreise für Pinus sibirica, 950 Stk/100g auf einem Niveau von 16.500 USD/mt CFR Hamburg stabilisiert haben. Gleichzeitig wird berichtet, dass zwischenzeitlich Ware aus der Mongolei eingekauft wurde, was allerdings auch dort zu steigenden Rohwarenpreisen führte. Bis vor wenigen Jahren wurde die Mongolei neben Russland und China als eines der wichtigsten Anbaugebiete für Pinienkerne gef&

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