Ölsaaten

Ölsaaten: Sojakurse marschieren kräftig nach oben

10. August 2022 um 08:59 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/HAMBURG. Markt- und Preistrends am Morgen. Sojabohnen legen beim Fronttermin um 4,5% zu. US-Handel erwartet höhere Käufe Chinas. Brasilien steigert die Ernteprognosen für 2023. Experten erwarteten belebte Ölnachfrage nach Verabschiedung eines neuen US-Umweltgesetzes. Dies verteuert auch Sonnenblumenöl.

 

Soja: US-Handel erwartet höhere Käufe Chinas
Die US-Notierungen für Sojabohnen setzen den Aufwärtstrend vom Wochenbeginn deutlich fort. Grund ist eine leichte Verschlechterung der Wachstumsbedingungen für die US-Sojabohnen. Rund 59% der US-Sojabohnenernte war am Sonntag in gutem oder ausgezeichnetem Zustand, gegenüber 60% in der Vorwoche. Gut 61% der Sojabohnen setzten Schoten an, jedoch bleibt die Entwicklung um 5 Prozentpunkte unter dem Fünfjahresmittel. Für Kursauftrieb sorgte zudem ein gutes E

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
11.04.2024
CHICAGO/HAMBURG. Rekordhohe Exporte aus Brasilien sorgen für starken Kursdruck. Das USDA dürfte im WASDE-Bericht heute Abend die Endbestände für US-Sojabohnen leicht anheben. Die Aussichten für die Rapsproduktion bleiben gemischt. China erwartet starke Verluste bei Rapsernte.
Ölsaaten
09.04.2024
CHICAGO/HAMBURG. Der Sojamarkt steht weiter unter Druck hoher Exporte Brasiliens. Argentiniens Ernte beschleunigt sich. Palmöl geht nach Verlusten wieder aufwärts. Dies befestigt Sonnenblumenöl. Die Ölpreise stiegen, als Hoffnungen schwanden, dass die Gespräche zwischen Israel und der Hamas zu einem Waffenstillstand in Gaza führen werden.
Ölsaaten
04.04.2024
CHICAGO/HAMBURG. Ölsaatenmärkte kippen wieder, nach zuletzt deutlichen Befestigungen. StoneX erwartet niedrigere brasilianische Sojaernte. Sojaschrot fiel aufgrund der jüngsten Entdeckung der Vogelgrippe bei Milchkühen. Kanadas Canolabestände liegen über Prognosen.
Ölsaaten
02.04.2024
CHICAGO/HAMBURG. USA erwarten höhere Sojaproduktion. Quartalbestände übertreffen Vorjahr deutlich. Tallage reduziert seine Prognose zur EU-Rapsernte und erwartet höhere EU-Sonnenblumenernte. Lage in Nahost eskaliert.