Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Ölsaaten: Das Marktumfeld bleibt unsicher und volatil

24. März 2026 um 16:50 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/HAMBURG. US-Feuerpause in Nahost beruhigt vorerst die Märkte. Brasiliens Exportdruck wächst indes immens. Argentiniens Sojaprognose bleibt optimistisch. Freihandelsabkommen mit Australien deckelt vorerst Importe.

Soja: US-Feuerpause in Nahost beruhigt die Märkte
Der US-Sojamarkt zeigt sich uneinheitlich in einem weiterhin sehr unsicheren und volatilen Umfeld. Die starke Konkurrenz aus Brasilien, die insbesondere Richtung China nach wie vor hoch ist, übt starken Druck auf die US-Sojapreise aus. Druck kam zudem vom Rohöl. Der Markt reagierte auf die Erklärung von US-Präsident Donald Trump, geplante Militärschläge gegen iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage auszusetzen, um Verhandlungen mit Teheran zu ermöglichen. Die

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Aussichten für US-Sojaproduktion verschlechtert sich. Chinas Sojaimporte aus den USA stiegen im Juli kräftig. Australien profitiert vom Exportstopp an ukrainischen Seehäfen. In Kanada führt Aussetzung der Drohung von US-Zöllen auf kanadischen Canola zur Kurserholung.
Ölsaaten
18.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Der US-Sojamarkt erhielt Auftrieb durch die Trockenheit im südlichen Corn Belt und gesunkene US-Sojaölvorräte. Der Palmölmarkt schloss mit deutlichen Gewinnen und erreichte den höchsten Stand seit vier Monaten. Am Kassamarkt gibt es Nachfrage für Raps an der Vorderseite.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Höhere US-Sojaernte kompensiert steigenden Soja-Crush in den USA. Brasiliens erwartet höhere Sojabohnenexporte im August. China kauft wieder mehr kanadischen Canola. Ukraine steht weiterhin stark unter Exportzwang über die Westgrenze.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.